Sicherheitstipps für Hunde im Aufzug

Aufzüge und Fahrtreppen sind sicherere Verkehrsmittel, die regelmäßig von einer Zentralen Überwachsungsstelle geprüft werden. Dennoch kann es passieren, dass Hunde bei einer Aufzugsfahrt verunglücken. Mit diesen Tipps sind die Gefährten auf vier Pfoten in Sicherheit

Sicherheit im Aufzug

  • Halten Sie die Leine kurz, damit der Hund nicht alleine in den Aufzug laufen kann.
  • Moderne Aufzüge sind mit Lichtgittern oder -leisten ausgestattet. Diese erkennen die Schnur und verhindern, dass die Türen schließen. Sollte Ihr Aufzug älter sein, können Sie diese Komponenten problemlos nachrüsten.

Lift-Knigge für Hunde

  • Aus Rücksicht auf andere Passagiere sollte der Aufzug nur dann mit Hund betreten werden, wenn die Kabine noch ausreichend Platz bietet. Hunde bekommen Angst, wenn es zu eng wird und könnten unkontrolliert reagieren.
  • Ist der Vierbeiner nach einem Spaziergang komplett durchnässt, empfiehlt es sich, den Aufzug nur dann zu nehmen, wenn sonst niemand mitfährt. So ist es kein Problem, wenn sich der zottelige Begleiter schüttelt, um sein Fell zu trocknen.
  • Für manche Hunderassen besteht in einigen Bundesländern die Pflicht, einen Maulkorb zu tragen. Dies gilt auch für den Aufzug.

Sicherheit auf Fahrtreppen

  • Zu ihrer eigenen Sicherheit dürfen die Vierbeiner weder auf Fahrtreppen sitzen noch stehen.
  • Es besteht die Gefahr, dass sich ihre Krallen, das Fell oder der Schwanz in den Rillen der Stufen oder in den Spalten am Anfang und Ende der Fahrtreppe einklemmen.
  • Tragen Sie kleine Hunde auf dem Arm oder in einer Hundetasche. Mit großen Hunden ist es ratsam auf eine Treppe oder den Aufzug auszuweichen.

Um Unfälle zu vermeiden, muss die Hundeleine kurz gehalten werden.