Höhere Preise für Aufzüge

Haushahn investiert in Ausbildung und digitale Services / Rohstoffkosten treiben die Preise

Stuttgart – Zum 16.07.2018 steigen die Preise für neue Aufzüge und die Aufzugsmodernisierung bei Haushahn um durchschnittlich 6%. Neben gestiegenen Rohstoffkosten erfordert die Ausbildung und Qualifikation von Fachkräften höhere Investitionen.

Allein um 30% sind die Rohstoffpreise für Stahl und Metalle wie Kupfer oder Aluminium im letzten Jahr gestiegen. Das macht sich in den Produktionskosten der Aufzüge bemerkbar. „Gleichzeitig wird es im aktuellen Bauboom immer schwieriger geeignete Fachkräfte zu finden“, sagt Tobias Staehelin, Vorsitzender der Geschäftsführung. Um dem zu begegnen und den Kunden auch künftig die gewohnt hohe Produkt- und Servicequalität bieten zu können, hat Haushahn seine ohnehin hohen Investitionen in Ausbildung und Qualifikation der eigenen Mitarbeiter nochmal gesteigert. Ergänzend dazu setzt das Stuttgarter Aufzugsunternehmen auf Innovationen wie die Haushahn DoorShow, dem Werbe- und Informationsmedium für Aufzugstüren. „Vernetztes Bauen und zukunftsfähige Mobilität werden immer wichtiger“, betont Tobias Staehelin.

Über Haushahn

Haushahn ist der größte deutsche Markenverbund regionaler Aufzugsbetriebe, die lösungsorientierte Produkte im Bereich Neubau und Modernisierung sowie umfassende Serviceleistungen rund um den Aufzug anbieten. Namensgebend ist die C. Haushahn GmbH & Co. KG mit Sitz in Stuttgart, die seit mehr als 125 Jahren zu den führenden deutschen Unternehmen im Aufzugsbau zählt.