Haushahn spendet für Herzensprojekte der Mitarbeiter

Stuttgarter Traditionsunternehmen feiert 125. Geburtstag / Im Rahmen des Firmenjubiläums spendet Haushahn 14.000 Euro für wohltätige Zwecke

Stuttgart – in diesem Jahr wird Haushahn Aufzüge 125 Jahre alt. Das feierten mehr als 400 Mitarbeiter aus ganz Deutschland am 27. September im Bockenheimer Depot in Frankfurt/Main. Doch Grund zur Freude haben nicht nur Mitarbeiter: 14 gemeinnützige deutsche Vereine und Initiativen erhalten jeweils 1.000 Euro als Spende. Die Höhe der Gesamtspende legten die Mitarbeiter fest, indem sie bei der 125-Jahr-Feier in verschiedenen Spielen ihr Können unter Beweis stellten. 13.100 Euro kamen so zusammen und wurden von der Haushahn Gruppe auf 14.000 Euro aufgerundet. Sie kommen jetzt den 14 „Herzensprojekten“ der Haushahn-Mitarbeiter zugute.

Mitarbeiter reichen „Herzensprojekte“ ein

Im Vorfeld der 125-Jahr-Feier konnten alle Mitarbeiter der Haushahn Gruppe Projekte und Initiativen vorschlagen, die sie gern fördern würden. Aus diesen Vorschlägen wählten sie per Abstimmung pro Geschäftsbetrieb ein „Herzensprojekt“ aus, dem die Spende zukommen soll. „Unsere Aufzugsbetriebe und Mitarbeiter sind in ihren Regionen fest verwurzelt. Sie sind nah dran und wissen am besten, welche Initiativen vor Ort gefördert werden sollten“, sagt Dr. Christian Schulz, Vorsitzender der Geschäftsführung der C. Haushahn GmbH & Co KG. Da sei es naheliegend gewesen, ihnen die Wahl zu überlassen. So entschieden sich die Berliner Kollegen von Merkur Schoppe beispielsweise, die Straßenkinder e.V. zu unterstützen, der Geschäftsbetrieb Röbling Seiffert wählte ein reittherapeutisches Zentrum und das Stammhaus von Haushahn in Stuttgart fördert die Kita Mäuseburg.

Die Erfolgsgeschichte geht weiter

Die C. Haushahn GmbH & Co KG begann 1889 mit dem Bau von Boden- und Dezimalwaagen, um dann seinen Siegeszug in der Aufzugbranche anzutreten. Inzwischen ist das Stuttgarter Traditionsunternehmen zum größten operativen Zusammenschluss mittelständischer Aufzugsbetriebe in Deutschland gewachsen. Allein in diesem Jahr kamen drei weitere Geschäftsbetriebe hinzu. Daher lässt sich in Anlehnung an Udo Jürgens sagen: Mit 125 ist noch lang noch nicht Schluss.

Die Spenden im Überblick (jeweils 1.000 Euro)

  • Röbling Seiffert (Köln) an das reittherapeutische Zentrum Meierhof in Kürten-Hähn
  • Roland (Oyten) an die Initiative „Das macht Schule“
  • Confurius (Lübeck) an den Verein „Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder"
  • Sieben IAO (Mainz) an Familie Bisch aus Lörzweiler zum Einbau eines Aufzugs
  • Lippe Zschernig (Ebersbach) an das Projekt „Elli-Kinder in der Schkola“
  • Haushahn (Stuttgart) an den Förderverein für Mukoviszidose-kranke Kinder Südbaden
  • Haushahn (Stuttgart) an das Projekt „Sichere Kita Mäuseburg“
  • Radtke Buder (Fürstenwalde/Spree) an die Christophporus Werkstätten der Samariteranstalten Fürstenwalde
  • Merkur Schoppe (Berlin) an die Straßenkinder e.V.
  • Knizia Strelow (Essen) an das Familienzentrum der Markuskirchengemeinde Oberhausen
  • FHW (Sprockhövel) an den Förderverein St. Laurentius Kindergarten Lembeck e.V.
  • Burger und Orion Bruckdorfer (Garching) an das Projekt „Inklusive Zirkuserlebniswelt“ des Stadtjugendrings Rosenheim
  • Eser (Augsburg) an das Projekt „Sprungbrett 7+“ des Fördervereins Kinderchancen Augsburg e.V.
  • Salzer TAD (Altenstadt) an das Projekt „Offenes Altenstädter Soziales Engagement“